Die weltweite Wasserwirtschaft gilt international als Wachstumsmarkt – doch bisher war sie überwiegend nur institutionellen Anlegern vorbehalten, die im großen Stil entsprechend gewinnbringend investieren konnten. Der Leonidas Associates VII H2O ermöglicht nun erstmals auch privaten Anlegern, mit überschaubaren Anlagesummen an diesem lukrativen Markt teilzuhaben und von den hervorragenden Aussichten zu profitieren.
Der weltweite Bedarf an frischem Wasser steht nicht erst in den letzten Jahren einem zunehmend begrenzten Angebot gegenüber. Obwohl die Nachfrage vor allem in den Industrie- und Schwellenländern durch die stetig wachsende Bevölkerung immer weiter steigt, steht ihr ein eher begrenztes Angebot an klarem Wasser aus natürlichen Ressourcen gegenüber. Nicht zuletzt der Klimawandel zeichnet verantwortlich dafür, dass die vorhandenen Quellen an verwendbarem Wasser immer weiter zurückgehen.
Genau an dieser Stelle setzt die internationale Wasserwirtschaft an. Mit einem geschätzten jährlichen Investitionsbedarf von rund 500 Milliarden Euro ist sie ein Markt mit elementaren Wachstumschancen – ein Markt, der mit sechs bis acht Prozent pro Jahr kontinuierlich weiter wachsen soll.
Der Leonidas Associates VII H2O investiert deshalb überwiegend in Westeuropa und in Nordamerika und damit in Ländern, die sich durch eine außerordentlich hohe politische und wirtschaftliche Stabilität auszeichnen. Zu den Investitionsobjekten gehören überwiegend Anlagen zur Wasseraufbereitung, zur Entsalzung und Abwasserreinigung, aber auch zum Recycling und zur Speicherung von Wasservorkommen.
Damit bietet der Fonds neben außerordentlich guten Ertragsaussichten auch das sichere und beruhigende Gefühl, wirklich nachhaltig und im Einklang mit ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten zu investieren.
Das vorgesehene Investitionsvolumen beträgt 80 Millionen Euro, der Fremdkapitalanteil macht davon 67 Prozent aus. Mit einer geplanten Laufzeit bis zum Jahr 2032 ist eine jährliche Ausschüttung ab sieben Prozent prognostiziert, sie soll bis zum Jahr 2031 auf 11 Prozent ansteigen. Die angesetzte Gesamtausschüttung nach Steuern liegt bis zum Jahr 2032 bei 350 Prozent des investierten Eigenkapitals.
